Goethe interpretiert Bedienungsanleitungen
Die Stimme durch das Ätherreich
Im Dunkel still, der Tag sich neigt,
erwacht die Stimme, klar und heiter,
die durch die Welt in Lüften steigt,
ein Funkeln auf des Wissens Leiter.
Was einst in Büchern festgebannt, ertönt nun frei in sanften Wellen, Gedanken zieh’n von Land zu Land, kann Herz und Geist zugleich erhellen.
Ein Mensch, verborgen – doch so nah, spricht Worte, die wie Sterne klingen, die Wahrheit leuchtet wunderbar, wenn Klang und Inhalt Flügel bringen.
Kein Hof, kein Tempel hält den Klang, er rauscht durch Zeit und Raum, getragen, wie einst ein alter Minnesang erzählt er uns von unsern Tagen.
So sei gepriesen jede Stund’, die weise, mutig, leis’ erklinget, ein Podcast macht das Leben bunt, wenn Wort und Seele sich durchdringet.












